
Shippers are bracing for emergency bunker adjustment factor surcharges as crude oil rose above $105 a barrel after Russia's invasion of Ukraine, with some analysts forecasting $130. Rotterdam low-sulphur fuel oil jumped more than $30 a ton to $731.50, up about 40% since December.
Higher bunker fuel costs feed directly into ocean freight surcharges, raising the cost of seaborne feed ingredient imports and supporting energy-linked price pressure.
Nach 26 vergangenen Ereignisse (bullisch, Logistik) bewegte sich Rohöl (WTI) im Median über 5 Handelstage um +1,2 % (58% höher; mittlere Hälfte -5,1 % bis +9,5 %) und über 20 Handelstage um +2,0 %.
Nach 22 vergangenen Ereignisse (bullisch, Logistik) bewegte sich Rohöl (Brent) im Median über 5 Handelstage um -0,7 % (45% höher; mittlere Hälfte -5,7 % bis +4,5 %) und über 20 Handelstage um -1,2 %.
Nach 113 vergangenen Ereignisse (bullisch, Logistik) bewegte sich ULSD / Diesel im Median über 5 Handelstage um +0,6 % (54% höher; mittlere Hälfte -2,8 % bis +4,2 %) und über 20 Handelstage um +0,2 %.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.
Crude and bunker fuel prices surged after the Russian invasion (Feb 25), raising vessel operating costs and pushing freight rates up ahead of March 1.