
Der Grains and Oilseeds Freight Index des International Grains Council stieg von 138 Anfang Januar auf 187 Mitte September, etwa 35,5 %. Starke Eisenerzverschiffungen und ein Baltic Dry Index nahe Fünfjahreshochs konkurrieren um Kapazitäten für Massengut, dazu kommen Beschränkungen am Panamakanal.
Steigende Frachtkosten schwächen die Wettbewerbsfähigkeit von U.S.-Mais, Sojabohnen und Weizen gegenüber brasilianischen und Schwarzmeer-Ursprüngen, stützen die Seefrachtkosten und beeinflussen die Exportbasis.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Nach 359 vergangenen Ereignisse (bearisch, Logistik) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um -0,3 % (44% höher; mittlere Hälfte -1,5 % bis +1,5 %) und über 20 Handelstage um -0,5 %.
Nach 297 vergangenen Ereignisse (bearisch, Logistik) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,3 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,5 % bis +1,8 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Nach 137 vergangenen Ereignisse (bearisch, Logistik) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um -0,3 % (44% höher; mittlere Hälfte -2,2 % bis +1,0 %) und über 20 Handelstage um +0,0 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.