
Eine Studie in Agribusiness der Ökonomen der Arkansas Agricultural Experiment Station zeigt, dass Teile von Arkansas und anderen südlichen Bundesstaaten besonders stark von niedrigen Wasserständen des Mississippi betroffen sind. Höhere Binnenschifffahrtskosten wirken sich über die Vermarktungskette aus und schwächen die lokale Basis bei Mais und Sojabohnen.
Die Studie bestätigt, dass niedrige Flusspegel die Frachtkosten in Form niedrigerer lokaler Kassapreise an die Landwirte weitergeben, wodurch die Basis bei Mais und Sojabohnen im Süden unter Druck bleibt, solange die Flusskosten hoch sind.
Nach 359 vergangenen Ereignisse (bearisch, Logistik) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um -0,3 % (44% höher; mittlere Hälfte -1,5 % bis +1,5 %) und über 20 Handelstage um -0,5 %.
Nach 297 vergangenen Ereignisse (bearisch, Logistik) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,3 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,5 % bis +1,8 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.