The US-Israeli military assault on Iran has disrupted commercial shipping in the Gulf, pushing up energy prices on financial markets. Roughly 20% of global oil and large volumes of Qatari LNG pass through the Strait of Hormuz.
Britain, Italy, Belgium and Poland are among the European countries most reliant on Hormuz-linked LNG imports.
Hormuz disruption tightens global oil and LNG supply, lifting energy and fertilizer costs for European producers and feed manufacturers. Higher energy prices also raise inflation risk and could delay central bank rate cuts.
Nach 656 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Rohöl (Brent) im Median über 5 Handelstage um +1,9 % (63% höher; mittlere Hälfte -2,7 % bis +6,6 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Nach 136 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Erdgas im Median über 5 Handelstage um +2,7 % (63% höher; mittlere Hälfte -1,8 % bis +8,8 %) und über 20 Handelstage um +4,0 %.
Nach 36 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich Euro (USD pro EUR) im Median über 5 Handelstage um -1,0 % (22% höher; mittlere Hälfte -1,8 % bis -0,3 %) und über 20 Handelstage um -0,7 %.
Nach 205 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Harnstoff im Median über 5 Handelstage um +0,4 % (53% höher; mittlere Hälfte -2,1 % bis +3,0 %) und über 20 Handelstage um -0,4 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.
Explains the mechanism of Hormuz disruption raising energy prices and Europe's LNG exposure, supporting euro weakness via terms-of-trade and growth risk.