
Goldman Sachs says the Russia-Ukraine war is the largest commodity market upheaval since the 1973 oil embargo, affecting grains, oil, gas, metals and other inputs. The energy shock is most acute in Europe, which relies heavily on Russian exports.
Goldman expects a buyer boycott and a decoupling between Russia and the West to shape supply chains.
Sanctions and the physical decoupling from Russia tighten supply across energy and agricultural inputs, supporting higher prices for grains and energy. Feed producers should expect elevated input costs as these supply chains reconfigure.
Nach 323 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um +0,5 % (57% höher; mittlere Hälfte -1,5 % bis +2,9 %) und über 20 Handelstage um +0,9 %.
Nach 361 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um +0,7 % (58% höher; mittlere Hälfte -1,4 % bis +3,7 %) und über 20 Handelstage um +1,3 %.
Nach 626 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Rohöl (WTI) im Median über 5 Handelstage um +2,1 % (62% höher; mittlere Hälfte -2,3 % bis +8,5 %) und über 20 Handelstage um +1,6 %.
Nach 136 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Erdgas im Median über 5 Handelstage um +2,7 % (63% höher; mittlere Hälfte -1,8 % bis +8,8 %) und über 20 Handelstage um +4,0 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.