
Natural gas futures finished at their highest level since December 2022 after an Arctic blast across much of the US boosted heating demand and appeared to curb production. Oil futures posted modest gains on curtailed Russian supply and monitoring of talks to end the war in Ukraine.
Cold-driven gas demand raises energy costs for processors, while Russian supply curbs lift crude prices that feed into diesel and freight costs.
Nach 221 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich Erdgas im Median über 5 Handelstage um +3,3 % (61% höher; mittlere Hälfte -5,2 % bis +14,0 %) und über 20 Handelstage um -0,3 %.
Nach 40 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich Rohöl (WTI) im Median über 5 Handelstage um +1,6 % (63% höher; mittlere Hälfte -3,7 % bis +5,3 %) und über 20 Handelstage um +6,1 %.
Nach 24 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich Rohöl (Brent) im Median über 5 Handelstage um +2,8 % (67% höher; mittlere Hälfte -1,9 % bis +5,2 %) und über 20 Handelstage um +6,3 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.
Arctic blast lifted heating demand and curbed production, pushing futures to the highest since December 2022 on the window end date.