Die Ölpreise gaben am Dienstag um rund 1 % auf ein nahezu Vier-Wochen-Tief nach, während die von Katar vermittelten Gespräche zwischen den USA und dem Iran weitergingen, bei denen die Seiten in einem Abkommen noch weit auseinanderliegen. Brent steuerte auf den niedrigsten Schlusskurs seit dem 7.
Oktober zu, WTI auf den niedrigsten seit dem 14. Oktober.
Niedrigeres Rohöl mindert den Kostendruck durch Energie und Düngemittel auf die Futtermittelmargen, doch ING weist darauf hin, dass das Eskalationsrisiko nicht gebannt ist und die Preise wieder steigen könnten.
Nach 242 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich WTI im Median über 5 Handelstage um -2,7 % (33% höher; mittlere Hälfte -7,5 % bis +1,8 %) und über 20 Handelstage um -5,0 %.
Nach 239 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich BRENT im Median über 5 Handelstage um -2,9 % (38% höher; mittlere Hälfte -8,4 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um -5,5 %.
Nach 50 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich DIESEL im Median über 5 Handelstage um -2,4 % (38% höher; mittlere Hälfte -8,4 % bis +4,0 %) und über 20 Handelstage um -2,3 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.