Russische Getreideexporte über Seehäfen sanken im Oktober 2026 etwa auf ein Drittel, von rund 7 Millionen auf 2,3 Millionen Tonnen, so die Russische Getreideunion. Weizenlieferungen fielen um den Faktor 3.1 auf 2 Millionen Tonnen, und die Zahl der genutzten Häfen sank von 43 auf 21, während die Mengen über Asow und das Schwarze Meer einbrachen und die Ostseerouten wuchsen.
Sinkende russische Verschiffungen aus Schwarzmeerhäfen deuten auf knappere Exportverfügbarkeit hin und drängen Käufer zu Herkünften aus der Ostsee, was Weizen- und Gerstenpreise steigen lassen und Fracht- und Logistikkosten erhöhen kann.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Nach 283 vergangenen Ereignisse (bullisch, Logistik) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (46% höher; mittlere Hälfte -1,4 % bis +1,3 %) und über 20 Handelstage um -0,1 %.
Nach 359 vergangenen Ereignisse (bearisch, Logistik) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um -0,3 % (44% höher; mittlere Hälfte -1,5 % bis +1,5 %) und über 20 Handelstage um -0,5 %.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.
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