Eine Reuters-Analyse von Zolldaten zeigt, dass Chinas Käufe von US-Agrarprodukten außer Sojabohnen auf einem Siebenjahrestief zusteuern: Von Januar bis September wurden Waren im Wert von 7,2 Milliarden Dollar gekauft. Das Weiße Haus hat nicht geklärt, ob die jährliche Zusage von 17 Milliarden Dollar gebrochen wird, da Chinas geplante Zollsenkungen noch nicht endgültig sind.
Die schwachen chinesischen Käufe von US-Mais, Sorghum und Fleisch lassen die US-Bestände an Futtergetreide hoch und drücken die Inlandspreise. Die Unsicherheit über das Abkommen schwächt die Exportnachfrage als Stütze.
Nach 121 vergangenen Ereignisse (bearisch, Handel) bewegte sich Lebendrinder im Median über 5 Handelstage um -0,6 % (40% höher; mittlere Hälfte -1,6 % bis +0,8 %) und über 20 Handelstage um -0,3 %.
Nach 250 vergangenen Ereignisse (neutral, Handel) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,0 % (50% höher; mittlere Hälfte -1,4 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um -0,2 %.
Nach 683 vergangenen Ereignisse (bearisch, Handel) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -1,7 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um +0,3 %.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.