Andrew Macken explains the recent weakness of the US dollar and strength of the Aussie through global current account imbalances, drawing on Michael Pettis's work. The piece argues that savings and investment gaps between countries drive currency moves.
A weaker USD tends to support dollar-priced commodities, and the analysis suggests the currency trend may persist, which matters for export-linked feed ingredient prices.
Nach 1.637 vergangenen Ereignisse (bearisch, Makro) bewegte sich US-Dollar (breit) im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (39% höher; mittlere Hälfte -0,6 % bis +0,3 %) und über 20 Handelstage um -0,2 %.
Noch nicht genug vergleichbare vergangene Ereignisse für eine historische Einschätzung.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.