
Oil fell more than 7% on March 18, 2021, to its worst day since September, with Brent settling at $63.28 and WTI at $60. The decline followed EIA data showing a fourth straight weekly rise in U.S. crude inventories after winter refinery shutdowns, plus a stronger dollar after the Fed meeting.
Rising U.S. crude stocks point to surplus supply, pressuring prices and energy-linked feed costs. The stronger dollar adds further downside pressure on dollar-denominated commodities.
Nach 171 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Rohöl (WTI) im Median über 5 Handelstage um -1,5 % (37% höher; mittlere Hälfte -4,8 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um -0,9 %.
Nach 129 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Rohöl (Brent) im Median über 5 Handelstage um -1,3 % (45% höher; mittlere Hälfte -3,9 % bis +2,5 %) und über 20 Handelstage um +0,4 %.
Nach 53 vergangenen Ereignisse (bullisch, Bericht) bewegte sich US-Dollar (breit) im Median über 5 Handelstage um +0,1 % (51% höher; mittlere Hälfte -0,4 % bis +0,5 %) und über 20 Handelstage um +0,5 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.
Covers the same day's selloff, citing a fourth straight weekly US crude stock build and a stronger dollar after the Fed meeting.