Ein Kommentar zum Rinderhandel zwischen den USA und Mexiko erörtert die für 2027 erwarteten geringeren Lebendrindimporte und die knappere inländische Rindfleischversorgung. Der Preisdruck entlang der Rindfleischkette dürfte zunehmen.
Geringere Lebendrindimporte und ein kleineres inländisches Angebot stützen höhere Rinderpreise, was die Nachfrage in Richtung futterintensiver Produktion verlagern kann.
Nach 78 vergangenen Ereignisse (bullisch, Handel) bewegte sich Lebendrinder im Median über 5 Handelstage um +0,1 % (51% höher; mittlere Hälfte -1,1 % bis +1,2 %) und über 20 Handelstage um +0,5 %.
Nach 47 vergangenen Ereignisse (bullisch, Handel) bewegte sich Mastrinder (Feeder) im Median über 5 Handelstage um +0,2 % (53% höher; mittlere Hälfte -1,0 % bis +1,0 %) und über 20 Handelstage um +1,5 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.