Die Weizenpreise gaben nach, da ein stärkerer Dollar die Exportwettbewerbsfähigkeit belastete. Anleger richteten zudem den Blick auf eine Reihe von Sitzungen der Zentralbanken, die die Zinserwartungen verschieben könnten.
Ein festerer Dollar verteuert US-Weizen im Ausland, was die Exportnachfrage tendenziell senkt und die Weizenpreise belastet.
Nach 69 vergangenen Ereignisse (bearisch, Makro) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um -0,5 % (35% höher; mittlere Hälfte -2,6 % bis +0,8 %) und über 20 Handelstage um -0,7 %.
Nach 2.356 vergangenen Ereignisse (bullisch, Makro) bewegte sich US-Dollar (breit) im Median über 5 Handelstage um +0,2 % (60% höher; mittlere Hälfte -0,3 % bis +0,7 %) und über 20 Handelstage um +0,4 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.