Die Kassapreise für Weizen gaben aufgrund des steigenden Angebots trotz der Risiken im Schwarzen Meer nach. Die US-Weizenexportinspektionen sanken wöchentlich um 22 %, und die Fondspositionierung belastete die Stimmung.
Chinas Käufe von US-Sojabohnen erreichten nahezu 70 % der Zusage.
Geringere US-Weizenexportinspektionen und das steigende Angebot belasten die Weizenpreise, während der Fortschritt bei Chinas Sojakäufen die Nachfrage nach US-Sojabohnen stützt.
Nach 375 vergangenen Ereignisse (bearisch, Handel) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -2,0 % bis +1,1 %) und über 20 Handelstage um -0,1 %.
Nach 82 vergangenen Ereignisse (bearisch, Handel) bewegte sich Weizen (HRW) im Median über 5 Handelstage um -0,3 % (48% höher; mittlere Hälfte -2,8 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um +0,1 %.
Nach 696 vergangenen Ereignisse (bullisch, Handel) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,3 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,3 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.