Die Ölpreise stiegen, da der Konflikt im Nahen Osten und der Krieg zwischen der Ukraine und Russland Versorgungssorgen schürten. Brent notierte zuletzt bei 117,64 USD je Barrel, ein Plus von 2,4 % und ein Monatsgewinn von 14 %.
WTI legte ebenfalls rund 2 % zu.
Versorgungsrisikoaufschläge beim Rohöl wirken sich auf Diesel-, Düngemittel- und Frachtkosten sowie auf die Wirtschaftlichkeit von Biokraftstoffen aus und stützen so die Getreide- und Ölsaatenpreise.
Nach 656 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Rohöl (Brent) im Median über 5 Handelstage um +1,9 % (63% höher; mittlere Hälfte -2,7 % bis +6,6 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Nach 626 vergangenen Ereignisse (bullisch, Geopolitik) bewegte sich Rohöl (WTI) im Median über 5 Handelstage um +2,1 % (62% höher; mittlere Hälfte -2,3 % bis +8,5 %) und über 20 Handelstage um +1,6 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.