
Chinas Zuchtsauenbestand sank um 10,7% auf 36,02 Millionen Tiere und liegt damit unter dem normalen Bestandsniveau von 37,5 Millionen. Schlachtungen und Schweinefleischproduktion lagen in den ersten neun Monaten weiterhin über dem Vorjahr, während die Erzeugerpreise für Lebendschweine um 22,1% fielen.
Der deutliche Rückgang der Zuchtsauen deutet auf ein knapperes Schweineangebot später und langfristig auf eine festere Futternachfrage hin, doch die niedrigen Schweinepreise zeigen kurzfristige Nachfrageschwäche, sodass die Wirkung auf die Futterpreise gemischt bleibt.
Nach 159 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Magerschweine im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -2,2 % bis +1,3 %) und über 20 Handelstage um +1,0 %.
Nach 770 vergangenen Ereignisse (neutral, Bericht) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um +0,2 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,1 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Nach 250 vergangenen Ereignisse (neutral, Bericht) bewegte sich Sojaschrot im Median über 5 Handelstage um -0,1 % (49% höher; mittlere Hälfte -1,6 % bis +1,7 %) und über 20 Handelstage um +0,4 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.