
Der WASDE-Bericht des USDA vom Oktober hob den Maisertrag auf 181,2 bu/acre und die Produktion auf 16,034 Mrd. bu an und erhöhte die Endbestände um 282 Mio. bu, trotz höherer Verbrauchsprognosen. Die US-Weizenernte war die kleinste seit mehr als 50 Jahren, dennoch wurden die Weizen-Endbestände angehoben.
Eine größere Maisernte und höhere Endbestände drücken auf die Futtergetreidepreise, während die rekordniedrige Weizenernte wegen steigender Bestände nur begrenzt stützt. Teucrium argumentiert, dass das Schwarze Meer, El Niño, Chinas Käufe und das Palmölangebot inzwischen außerhalb der US-Daten die wichtigsten Preistreiber sind.
Nach 1.102 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -1,8 % bis +1,3 %) und über 20 Handelstage um +0,0 %.
Nach 563 vergangenen Ereignisse (neutral, Bericht) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um -0,1 % (48% höher; mittlere Hälfte -1,7 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um -0,1 %.
Nach 406 vergangenen Ereignisse (neutral, Bericht) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -1,6 % bis +1,5 %) und über 20 Handelstage um +0,0 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.