
Die US-Endbestände 2026/27 im WASDE-Bericht des USDA vom Oktober lagen über den Markterwartungen bei Mais (1,849 Mrd. bu gegenüber erwarteten 1,677), Sojabohnen (315 Mio. bu gegenüber 311) und Weizen (740 Mio. bu gegenüber 722). Agrarwerte, darunter Deere, verloren, als die Getreidefutures nach der Veröffentlichung nachgaben.
Bestand-zu-Verbrauch-Verhältnisse über dem Konsens signalisieren ein reichliches Angebot, was Kassa-Basis und Terminkurven bei Futtergetreide unter Druck setzt. Eine höhere Bilanz hält die Preise typischerweise unter Druck, bis Nachfrage oder Wetter die Aussichten verändern.
Nach 1.102 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -1,8 % bis +1,3 %) und über 20 Handelstage um +0,0 %.
Nach 788 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um -0,3 % (47% höher; mittlere Hälfte -2,0 % bis +1,5 %) und über 20 Handelstage um -0,9 %.
Nach 1.006 vergangenen Ereignisse (bearisch, Bericht) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um +0,0 % (50% höher; mittlere Hälfte -1,6 % bis +1,8 %) und über 20 Handelstage um +0,3 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.