
Der Ausblick von Hedgepoint für das 4. Quartal besagt, dass El Niño die klimatischen Risiken für Agrarrohstoffe bis Anfang 2027 erhöht, wobei Zucker, Kaffee, Kakao und Getreide am stärksten betroffen sind.
Ein starker US-Dollar, hohe Realzinsen und eine straffere Federal Reserve dürften Nachfrage und spekulative Käufe begrenzen.
Das Wetterrisiko stützt Sojabohnen, Mais und Weizen, doch ein fester Dollar und hohe Zinsen könnten die Gewinne begrenzen, sodass die Preisrichtung für Futtermittelkäufer gemischt bleibt.
Nach 1.465 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um +0,2 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,4 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um +0,9 %.
Nach 1.079 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,3 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,4 % bis +2,0 %) und über 20 Handelstage um +0,9 %.
Nach 1.072 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich Weizen (SRW) im Median über 5 Handelstage um +0,2 % (55% höher; mittlere Hälfte -1,4 % bis +2,3 %) und über 20 Handelstage um +0,3 %.
Nach 15 vergangenen Ereignisse (bullisch, Wetter) bewegte sich US-Dollar (breit) im Median über 5 Handelstage um +0,1 % (53% höher; mittlere Hälfte -0,3 % bis +0,2 %) und über 20 Handelstage um -0,6 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.