Staatseigene chinesische Unternehmen kauften mindestens 20 Ladungen, rund 1,3 Millionen Tonnen, US-Sojabohnen zur Lieferung von Dezember bis März. Analysten weisen darauf hin, dass der größte Teil der Käufe von Staatsfirmen stammt, weil US-Bohnen für private Importeure teuer bleiben und der Zoll von 13 % das US-Angebot benachteiligt.
Die wieder aufgenommene chinesische Staatsnachfrage stützt die Preise und Exportströme für US-Sojabohnen, doch die Abhängigkeit von staatlichen Käufern und das Zollgefälle begrenzen die Nachhaltigkeit der Rally.
Nach 696 vergangenen Ereignisse (bullisch, Handel) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,3 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,3 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Nach 480 vergangenen Ereignisse (neutral, Handel) bewegte sich Mais im Median über 5 Handelstage um +0,2 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,1 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.