
Argentinien plant, die Sojaverarbeitung für April 2027 bis März 2028 auf 43,8 Millionen Tonnen anzuheben, 2 Millionen Tonnen mehr. Die Sojaexporte der laufenden Saison wurden auf 5,7 Millionen Tonnen erhöht, wobei rund 1,15 Millionen Tonnen im Oktober 2026 verschifft werden sollen, fast alles nach China.
Höhere argentinische Verarbeitung und Exporte erhöhen das globale Angebot an Sojaschrot und Sojaöl, was die Schrotpreise unter Druck setzt, während die starke chinesische Nachfrage nach Sojabohnen die Bohnenpreise stützt. Steigende Sojaimporte aus Paraguay für die Verarbeitung verengen zudem die regionale Rohstoffbilanz.
Nach 696 vergangenen Ereignisse (bullisch, Handel) bewegte sich Sojabohnen im Median über 5 Handelstage um +0,3 % (54% höher; mittlere Hälfte -1,3 % bis +1,9 %) und über 20 Handelstage um +0,7 %.
Nach 384 vergangenen Ereignisse (bearisch, Handel) bewegte sich Sojaschrot im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -1,7 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um -0,5 %.
Nach 152 vergangenen Ereignisse (bearisch, Handel) bewegte sich Sojaöl im Median über 5 Handelstage um -0,2 % (47% höher; mittlere Hälfte -2,1 % bis +2,1 %) und über 20 Handelstage um -0,1 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.