Oil futures plunged on Friday, posting their steepest weekly losses since mid-April, as the US and Iran moved toward ending their war. Negotiators cited a tentative 60-day memorandum to halt hostilities and reopen the Strait of Hormuz.
Refined products fell 7% to 9% on the week, while an EIA report showed a fifth straight weekly crude inventory draw.
Expected reopening of Hormuz flows lowers crude and diesel costs, reducing feed transport and processing expenses. The bullish EIA inventory data was overshadowed by geopolitical expectations, so the downside pressure persists unless talks fail.
Nach 255 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich Rohöl (WTI) im Median über 5 Handelstage um -2,4 % (31% höher; mittlere Hälfte -7,0 % bis +1,7 %) und über 20 Handelstage um -5,0 %.
Nach 250 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich Rohöl (Brent) im Median über 5 Handelstage um -3,1 % (36% höher; mittlere Hälfte -7,9 % bis +1,6 %) und über 20 Handelstage um -5,5 %.
Nach 51 vergangenen Ereignisse (bearisch, Geopolitik) bewegte sich ULSD / Diesel im Median über 5 Handelstage um -2,4 % (37% höher; mittlere Hälfte -8,2 % bis +3,9 %) und über 20 Handelstage um -2,3 %.
Veränderungen des Benchmarks jedes Rohstoffs seit dem letzten Schluss vor dem Ereignis. Historische Werte bündeln frühere Ereignisse derselben Art; sie beschreiben, was passiert ist, nicht was passieren wird. Keine Anlageberatung.